Verfasst von Ben Bockemühl.

Grillen (Flyer des LFV Bayern)Kaum klettern die Temperaturen am Thermometer, beginnt wieder die Grillsaison.

Doch Fehler beim Anzünden oder beim Betreiben des Grills können sich „brandheiß“ oder sogar lebensgefährlich auswirken. Eine „abgebrannte“ Gartenparty oder äußerst schwere und schmerzhafte Verbrennungen (von Körperteilen) sind keine Seltenheit. Im Extremfall kann es sogar zu einem tödlichen Unfall kommen. Verdeutlichen kann man sich die Gefahren daran, dass die aus dem Grill lodernden Flammen ca. 800 Grad Celsius, die Glut und das Rost ca. 500 Grad Celsius und das Gehäuse eines Metallgrills
noch ca. 400 Grad Celsius Temperatur haben.

Deshalb sollten die folgenden Ausführungen beachtet werden:
(Durch klicken auf das Bild, erhalten Sie die entsprechende Broschüre fertig zum ausdrucken.)

• Achten Sie beim Kauf von Grillgeräten auf die DIN EN 1860 - 1 und vorzugsweise auch auf das GS-Zeichen, bei Gasgrills auf eine „CE“-Kennzeichung.

• Der Grill gehört ausschließlich ins Freie, ausgenommen hiervon sind die elektrischen Tischgrille. Betreiben Sie einen Holz- oder Gasgrill nie in geschlossenen Räumen, versuchen Sie auch nach dem Grillen auf keinen Fall die Restwärme zur Erwärmung einer Gartenlaube oder Wohnung zu nutzen. Selbst ein vermeintlich erkalteter Grill kann zu einer lebensbedrohlichen Gefahr werden, wenn Sie ihn zum Schutz vor einem Gewitter in die Wohnung tragen! Schuld daran ist entstehendes Kohlenmonoxid, ein hochgiftiges und geruchloses Gas, das innerhalb kürzester Zeit zum Tode durch Ersticken führt.

Da hat man sich wochen- und monatelang auf die Reise gefreut und dann so etwas: einen Moment unachtsam und schon knallt's! Ein Autounfall. Der Ärger und die Unannehmlichkeit sind vorprogrammiert. Leonhard Kistler gibt Tipps, wie man sich auch darauf vorbereiten kann.  

Wie soll man sich bei einem Unfall mit dem eigenen Auto im Ausland verhalten?

Verfasst von www.bbk.bund.de.

Logo BBKIn den Medien wird täglich von Unfällen und Katastrophen berichtet.

Meist betrifft es andere. Aber ganz schnell können auch Sie einem Brand, Hochwasser, Chemieunfall, Stromausfall oder anderen Gefahren ausgesetzt sein.

Wenn der Notfall eingetreten ist, ist es zu spät, umfangreiche Vorsorgemaßnahmen erst zu planen. Bis Hilfe eintrifft vergeht Zeit. Und dabei kommt es gerade dann vielleicht auf Minuten an, die über das Leben von Menschen oder den Erhalt von Sachwerten entscheiden. Minuten, in denen jeder von uns erst einmal auf sich selbst gestellt ist, in denen die Vorsorgemaßnahmen sich bewähren sollen.

Das richtige Verhalten in Notsituationen und die Vorbereitungen darauf bezeichnet man als Selbstschutz. Der Selbstschutz kann helfen, die Zeit bis zum Eintreffen von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Katastrophenschutz zu überbrücken.

Auch können persönliche Vorsorgemaßnahmen helfen, die Auswirkungen eines Schadens auf uns und unser Umfeld zu reduzieren.

Unten stehend finden Sie Tipps, wie Sie sich auf Notsituationen vorbereiten können.

Persönliche Vorsorgemaßnahmen helfen, die Auswirkungen eines Schadens auf uns und unser Umfeld zu mildern.

Quelle: www.bbk.bund.deDie Broschüre "Für den Notfall vorgesorgt" bietet Ihnen eine übersichtliche Zusammenfassung aller Vorsorgemaßnahmen.

Sie können sich die Broschüre über diesen Link online im pdf-Format ansehen oder über den Warenkorb kostenlos bestellen.

 

Weitere Infos auf den Seiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.